Emirats arabes unis : Ahmed Mansoor condamné à dix ans de prison pour “fausses informations”  

Emirats arabes unis : Ahmed Mansoor condamné à dix ans de prison pour “fausses informations”  

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Le blogueur et défenseur des droits humains Ahmed Mansoor a été condamné à dix ans de prison pour avoir critiqué la politique de son pays sur les réseaux sociaux. Reporters sans frontières condamne ce verdict disproportionné et absurde et demande sa libération immédiate.

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Une ancienne correspondante refoulée à son arrivée en Egypte

Une ancienne correspondante refoulée à son arrivée en Egypte

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Une journaliste française, Nina Hubinet, correspondante en Egypte jusqu’en 2013 a été interdite d’entrée sur le territoire égyptien, après avoir été notamment interrogée sur sa couverture des événements de la Place Tahrir. Reporters sans frontières (RSF) regrette cette nouvelle marque de méfiance envers les journalistes.

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Auf Kosten der Glaubwürdigkeit

Auf Kosten der Glaubwürdigkeit

Journalisten dürfen sich nicht zum Instrument von Geheimdienstoperationen machen lassen, warnt Reporter ohne Grenzen (ROG). Die Organisation beklagt, dass Öffentlichkeit und Regierungen mit dem in der ukrainischen Hauptstadt Kiew vorgetäuschten Mord an dem russischen Kriegsreporter Akardi Babtschenko in die Irre geführt wurden.

„Solche Inszenierungen sind ein Stich ins Mark der Glaubwürdigkeit des Journalismus“, sagte ROG-Vorstandssprecher Michael Rediske. „Es ist unglaubwürdig, dass ein möglicher Mordanschlag nicht anders als durch dessen Vortäuschen verhindert werden kann. Wir fordern von den ukrainischen Behörden umgehend Aufklärung über die Hintergründe des vorgetäuschten Journalistenmordes.“

Babtschenko hatte in den 90er Jahren als Soldat der russischen Armee in Tschetschenien gekämpft, bevor er zu einem renommierten Kriegsreporter wurde. Er arbeitete in Russland unter anderem für die unabhängige Nowaja Gaseta und den Radiosender Echo Moskwy. 2008 berichtete er aus Südossetien über den Krieg zwischen Georgien und Russland.

Im Februar 2017 verließ Babtschenko Russland, nachdem er und seine Familie bedroht worden waren. Er lebte in Tschechien und Israel, bevor er im August 2017 nach Kiew zog. Von dort berichtete er unter anderem über den Krieg in der Ostukraine und arbeitete für den krimtatarischen Fernsehsender ATR.

Auf der Rangliste der Pressefreiheit steht die Ukraine auf Platz 101 von 180 Staaten.

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Campagne « Leave a message »

Campagne « Leave a message »

La Turquie est l’un des pays qui compte le plus de journalistes emprisonnés. Nous souhaitons, avec cette campagne, faire connaître au grand public la situation de la profession dans ce pays et inciter chaque personne qui y sera sensible, à se montrer solidaire des journalistes incarcérés.

Il suffira pour cela de leur laisser un message vocal, via un téléphone, un ordinateur ou dans une cabine téléphonique spécialement prévue à cet effet. Cette opération pourrait se faire dans plusieurs grandes villes, de Suisse alémanique, romande et tessinoise. Un site Internet sera dédié à la campagne – www.leave-a-message.com – et RSF transmettra et publiera les messages.

Le vrai-faux assassinat d’Arkadi Babtchenko: “Rien ne justifie de mettre en scène la mort d’un journaliste”

Le vrai-faux assassinat d’Arkadi Babtchenko: “Rien ne justifie de mettre en scène la mort d’un journaliste”

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Les services secrets ukrainiens annoncent avoir mis en scène l’assassinat du journaliste russe Arkadi Babtchenko, pour mieux démasquer ceux qui voulaient le tuer. Reporters sans frontières (RSF) dénonce une simulation navrante.

Donné pour mort la veille, le journaliste russe Arkadi Babtchenko est réapparu bien vivant le 30 mai lors d’une conférence de presse convoquée par les services secrets ukrainiens (SBU) à Kiev.

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RSF dénonce de graves abus des forces de l’ordre argentine contre un photographe

RSF dénonce de graves abus des forces de l’ordre argentine contre un photographe

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Le photographe Roque Azcurraire a été violemment agressé puis arbitrairement arrêté par une unité de la police argentine lors d’une opération illégale dans un quartier de Buenos Aires. RSF dénonce des pratiques scandaleuses et une entrave au travail d’information du journaliste.

Pour avoir voulu filmer une intervention policière dans son quartier de Buenos Aires, le photographe du site communautaire La Garganta Poderosa,

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Etats-Unis: RSF dénonce l’exclusion de journalistes lors d’un sommet de l’Agence de protection de l’environnement

Etats-Unis: RSF dénonce l’exclusion de journalistes lors d’un sommet de l’Agence de protection de l’environnement

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L’Agence de protection de l’environnement des Etats-Unis a exclu plusieurs médias du sommet national sur la contamination de l’eau qui s’est tenu cette semaine, une situation inquiétante que dénonce Reporters sans frontières (RSF). Refuser l’accès des journalistes à des événements d’enjeu national organisés par le gouvernement a de graves conséquences sur la liberté de la presse.

Lors d’un sommet organisé le 22 mai par l’Agence de protection de l’environnement (EPA) et dédié à la contamination de l’eau par des produits chimiques, les organes de presse AP, CNN et

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Entführten Journalisten freilassen

Entführten Journalisten freilassen

Am Jahrestag der Entführung von Afgan Muchtarli erinnert Reporter ohne Grenzen (ROG) an das Schicksal des aserbaidschanischen Investigativjournalisten. Der im georgischen Exil lebende Muchtarli war am 29. Mai 2017 in der georgischen Hauptstadt Tiflis verschwunden und einen Tag später in Baku wieder aufgetaucht, wo er seitdem im Gefängnis sitzt. Mitte Januar 2018 verurteilte ihn ein Gericht in Aserbaidschan unter anderem wegen illegalen Grenzübertritts zu sechs Jahren Haft. Muchtarli war als scharfer Kritiker des herrschenden Regimes von Präsident Alijew bekannt.

„Afgan Muchtarli ist vor einem der größten Feinde der Pressefreiheit weltweit geflohen und war auch im Exil nicht mehr sicher. Die lange Haftstrafe ist ein verheerendes Signal für aserbaidschanische Regimegegner, die selbst in Georgien immer stärker unter Druck stehen“, sagte ROG-Vorstandssprecherin Katja Gloger. „Die aserbaidschanische Justiz muss die haltlosen Vorwürfe gegen Muchtarli fallenlassen und den Journalisten unverzüglich freilassen.“

Nach Angaben von Muchtarlis Anwalt Elchin Sadigow wurde dieser am Abend des 29. Mai 2017 in der Nähe seines Wohnhauses in ein Auto gezwungen, wo ihn Unbekannte fesselten und schlugen. Sie platzierten mehrere tausend Euro in seiner Tasche, bevor er sich in den Händen des aserbaidschanischen Grenzschutzes wiederfand. Im Februar 2018 gelang es Muchtarli, einem georgischen Fernsehsender ein Interview zu geben. Darin beschuldigt er die georgische Regierung, etwas mit seiner Entführung zu tun zu haben. Georgische Politiker wiesen die Anschuldigungen zurück.

Muchtarli, der seit rund zwei Jahren im georgischen Exil lebte, arbeitete in Tiflis für das Institute for War and Peace Reporting (IWPR) und das unabhängige aserbaidschanische Onlinemedium Meydan TV. Er berichtete unter anderem über Korruption auf höchster Regierungsebene in Aserbaidschan.

Knapp vier Wochen vor der Entführung war auf der regierungsfreundlichen Webseite haqqin.az ein Artikel über eine angebliche anti-aserbaidschanische Untergrundbewegung in Georgien erschienen, die versuche, die Regierung in Baku zu stürzen. Verfasser war der Gründer und Chefredakteur der Seite, Ejnulla Fatullajew – ein einstiger Regimegegner, der sich nach seiner vorzeitigen Entlassung aus dem Gefängnis 2011 in einen treuen Anhänger der Präsidentenfamilie verwandelte und seither mit seiner Webseite gegen deren Kritiker zu Felde zieht.

Gericht verurteil Muchtarli zu sechs Jahren Haft

Mitte Dezember begann in der Stadt Balakan im Norden von Aserbaidschan der Prozess gegen Muchtarli. Trotz des Mangels an Beweisen verurteilte ihn ein Gericht rund einen Monat später wegen illegalen Grenzübertritts, Schmuggels und der Weigerung, Anweisungen der Polizei zu folgen zu sechs Jahren Haft. Eine Berufung wurde im April abgelehnt.

Muchtarli hatte sich im Herbst 2016 an ROG gewandt und um Hilfe für seine Familie gebeten, die unter den immer schwierigeren Bedingungen für aserbaidschanische Regimegegner in Georgien litt.  Auch seine Frau Lejla Mustafajewa, die ebenfalls als Journalistin arbeitet, wurde in Georgien verfolgt. Mittlerweile lebt sie im deutschen Exil. 

Regimekritiker im Exil unter Druck

Georgien war in den vergangenen Jahren zum Zufluchtsort aserbaidschanischer Oppositioneller geworden, als das Regime in Baku immer härter gegen Kritiker vorging und bürgerliche Freiheiten beschnitt. Sowohl nach den Protesten gegen den konzertierten Machtwechsel von Hejdar Alijew auf seinen Sohn Ilcham im Oktober 2003 als auch nach Straßenprotesten gegen das autoritäre Regime im März 2013 flüchteten zahlreiche Aserbaidschaner ins politisch liberalere Nachbarland. Doch seit beide Länder in den letzten Jahren wirtschaftlich und politisch enger zusammengerückt sind, wächst der Druck auf Exil-Aserbaidschaner in Georgien.

Immer wieder wenden sich aserbaidschanische Journalisten mit der Bitte um Unterstützung an Reporter ohne Grenzen. Aserbaidschan gehört zu den Schwerpunktländern des ROG-Nothilfereferats. Mindestens zwölf Medienschaffende sitzen dort derzeit wegen ihrer journalistischen Arbeit in Haft.

Auf der Rangliste der Pressefreiheit steht Aserbaidschan auf Platz 163 von 180 Staaten. Georgien steht auf Rang 61.

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Egypte : la plus grande confusion règne autour du sort d’Ismaïl Alexandrani

Egypte : la plus grande confusion règne autour du sort d’Ismaïl Alexandrani

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La nouvelle de la condamnation du journaliste d’investigation et chercheur Ismaïl Alexandrani à 10 ans de prison par une cour martiale était démentie le jour même par le porte-parole des forces armées égyptiennes. Le principal intéressé, qui n’a pas assisté à l’audience, a affirmé ne pas avoir été informé de cette décision. Reporters sans frontières demande aux autorités de clarifier la situation et de le libérer au plus vite.

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