Freiheit für Wa Lone und Kyaw Soe Oo !

Freiheit für Wa Lone und Kyaw Soe Oo !

Reporter ohne Grenzen (ROG) fordert die sofortige Freilassung von zwei inhaftierten Reuters-Journalisten in Burma.

Die beiden Reuters-Journalisten Wa Lone (31) und Kyaw Soe Oo (27) wurden festgenommen, nachdem sie von zwei mysteriösen Polizisten in einem Restaurant Dokumente erhalten hatten. Ihnen wurde vorgeworfen, sie hätten «wichtige geheime Regierungsdokumente» in Besitz. Die vorgebrachten Anschuldigungen sind nicht glaubwürdig, rechtliche Grundsätze wurden nicht eingehalten. Die beiden wurden von den burmesischen Behörden in eine Falle gelockt und benutzt.

Denn Wa Lone und Kyaw Soe Oo hatten im Gliedstaat Rakhine recherchiert, in dem laut Befürchtungen der UNO die burmesische Armee ethnische Säuberungen gegen die Rohingya-Gemeinde durchführt. Alles deutet darauf hin, dass Wa Lone und Kiaw Soe Oo als Sündenböcke für die Behörden dienen, um allzu neugierige Medienschaffende fernzuhalten.

Burma liegt in der ROG-Rangliste der Pressefreiheit von 2017 auf Rang 131 von 180 Ländern.

Wa Lone und Kyaw Soe drohen bis zu 14 Jahre Gefängnis. Helfen Sie uns, ihre Freilassung zu erreichen, indem Sie diese Petition jetzt unterzeichnen! JEDE UNTERSCHRIFT ZÄHLT!

Freiheit für Wa Lone und Kyaw Soe Oo !

Reporter ohne Grenzen (ROG) fordert die sofortige Freilassung von zwei inhaftierten Reuters-Journalisten in Burma.

Die beiden Reuters-Journalisten Wa Lone (31) und Kyaw Soe Oo (27) wurden festgenommen, nachdem sie von zwei mysteriösen Polizisten in einem Restaurant Dokumente erhalten hatten. Ihnen wurde vorgeworfen, sie hätten «wichtige geheime Regierungsdokumente» in Besitz. Die vorgebrachten Anschuldigungen sind nicht glaubwürdig, rechtliche Grundsätze wurden nicht eingehalten. Die beiden wurden von den burmesischen Behörden in eine Falle gelockt und benutzt.

Denn Wa Lone und Kyaw Soe Oo hatten im Gliedstaat Rakhine recherchiert, in dem laut Befürchtungen der UNO die burmesische Armee ethnische Säuberungen gegen die Rohingya-Gemeinde durchführt. Alles deutet darauf hin, dass Wa Lone und Kiaw Soe Oo als Sündenböcke für die Behörden dienen, um allzu neugierige Medienschaffende fernzuhalten.

Burma liegt in der ROG-Rangliste der Pressefreiheit von 2017 auf Rang 131 von 180 Ländern.

Wa Lone und Kyaw Soe drohen bis zu 14 Jahre Gefängnis. Helfen Sie uns, ihre Freilassung zu erreichen, indem Sie diese Petition jetzt unterzeichnen! JEDE UNTERSCHRIFT ZÄHLT!

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Freiheit für Saïd Chitour !

Freiheit für Saïd Chitour !

Algerien: Für Saïd Chitour geht der Albtraum weiter

Saïd Chitour, Stringer und Mitarbeiter einer Reihe renommierter internationaler Medien wie etwa BBC und «Washington Post», wurde am 5. Juni 2017 auf dem Internationalen Flughafen von Algier vom Geheimdienst verhaftet. Seither wird er im Gefängnis El Harrach in Algier festgehalten.

Die Behörden warfen ihm Spionage vor, ausserdem habe er geheime Dokumente an ausländische Diplomaten verkauft. Doch laut seinen Anwälten ist die betreffende Strafakte völlig leer.

Dennoch hat die Anklagekammer des Gerichts Bir Mourad Rais in Algier am 12. November den Fall am Strafgericht vorgelegt und beantragt, dass Chitour wegen dieser schweren Delikte nach Artikel 65 des algerischen Strafgesetzes zu einer langen Strafe verurteilt werde. Ihm droht eine lebenslängliche Gefängnisstrafe!

Reporter ohne Grenzen (ROG) verurteilt dieses Vorgehen und fordert das algerische Justizsystem auf, Saïd Chitour umgehend freizulassen. ROG ist ausserdem besorgt, denn Chitour wird unter sehr schwierigen Haftbedingungen festgehalten und leidet an gesundheitlichen Problemen.

«Mein Sohn ist Diabetiker, er hat 20 kg abgenommen und läuft Gefahr, im Gefängnis zu sterben. Seine drei Kinder sind zutiefst beunruhigt», sagt Chitours Mutter, Louisa Chitour. Er selbst fügt bei: «Holt uns aus diesem Albraum heraus, der uns auf kleinem Feuer röstet!»

Unterstützen Sie uns bei der Forderung nach Saïds Freilassung, indem Sie diese Petition unterschreiben! Jede Unterschrift zählt!

Teilen Sie diese Petition in sozialen Netzwerken mit dem Hashtag #FreeChitour

Freiheit für Saïd Chitour !

Saïd Chitour, Stringer und Mitarbeiter einer Reihe renommierter internationaler Medien wie etwa BBC und «Washington Post», wurde am 5. Juni 2017 auf dem Internationalen Flughafen von Algier vom Geheimdienst verhaftet. Seither wird er im Gefängnis El Harrach in Algier festgehalten.

Die Behörden warfen ihm Spionage vor, ausserdem habe er geheime Dokumente an ausländische Diplomaten verkauft. Doch laut seinen Anwälten ist die betreffende Strafakte völlig leer.
Dennoch hat die Anklagekammer des Gerichts Bir Mourad Rais in Algier am 12. November den Fall am Strafgericht vorgelegt und beantragt, dass Chitour wegen dieser schweren Delikte nach Artikel 65 des algerischen Strafgesetzes zu einer langen Strafe verurteilt werde. Ihm droht eine lebenslängliche Gefängnisstrafe!

Reporter ohne Grenzen (ROG) verurteilt dieses Vorgehen und fordert das algerische Justizsystem auf, Saïd Chitour umgehend freizulassen. ROG ist ausserdem besorgt, denn Chitour wird unter sehr schwierigen Haftbedingungen festgehalten und leidet an gesundheitlichen Problemen.

«Mein Sohn ist Diabetiker, er hat 20 kg abgenommen und läuft Gefahr, im Gefängnis zu sterben. Seine drei Kinder sind zutiefst beunruhigt», sagt Chitours Mutter, Louisa Chitour. Er selbst fügt bei: «Holt uns aus diesem Albraum heraus, der uns auf kleinem Feuer röstet!»

Unterstützen Sie uns bei der Forderung nach Saïds Freilassung, indem Sie diese Petition unterschreiben! Jede Unterschrift zählt!

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Freiheit für Cumhuriyet, Freiheit für alle türkischen Journalisten!

Freiheit für Cumhuriyet, Freiheit für alle türkischen Journalisten!

Sehr geehrter Herr Erdogan

Siebzehn Mitarbeiter der Tageszeitung «Cumhuriyet» werden zu Unrecht des «Terrorismus» bezichtigt, drei von ihnen sind immer noch inhaftiert und warten auf den Prozess: Herausgeber Murat Sabuncu, der investigative Journalist Ahmet Şık und CEO Akın Atalay sind seit über einem Jahr hinter Gittern. Der Prozess wird erst am 9. März wieder aufgenommen. Es ist Zeit, die absurden Anschuldigungen gegen sie fallen zu lassen!

Wir fordern ihre sofortige Freilassung und die aller ihrer zu Unrecht inhaftierten türkischen Kollegen.

Seit einigen Jahren haben Sie keine Mühe gescheut, diejenigen zum Schweigen zu bringen, die den Mut haben, ihre Arbeit zu tun: informieren. Willkürliche Inhaftierung, Durchsuchung und Schliessung von Medienunternehmen, Beschlagnahmung von Presseausweisen…. Die Türkei ist heute das grösste Gefängnis der Welt für professionelle Journalisten. Herr Erdogan, das lassen wir nicht zu.

Wir sind es leid, dass türkische Medienschaffende wie Terroristen behandelt werden. Wir haben diese Massenprozesse, diese absurden Anschuldigungen, diese willkürlichen Verhaftungen, die allesamt menschliche Tragödien sind, satt.

Es ist an der Zeit, den Pluralismus, die Pressefreiheit und die Rechtsstaatlichkeit in der Türkei wiederherzustellen. #SaveTurkishJournalists!

Freiheit für Cumhuriyet, freiheit für alle Türkischen journalisten!

Sehr geehrter Herr Erdogan
Siebzehn Mitarbeiter der Tageszeitung «Cumhuriyet» werden zu Unrecht des «Terrorismus» bezichtigt, drei von ihnen sind immer noch inhaftiert und warten auf den Prozess: Herausgeber Murat Sabuncu, der investigative Journalist Ahmet Şık und CEO Akın Atalay sind seit über einem Jahr hinter Gittern. Der Prozess wird erst am 9. März wieder aufgenommen. Es ist Zeit, die absurden Anschuldigungen gegen sie fallen zu lassen!

Wir fordern ihre sofortige Freilassung und die aller ihrer zu Unrecht inhaftierten türkischen Kollegen.

Seit einigen Jahren haben Sie keine Mühe gescheut, diejenigen zum Schweigen zu bringen, die den Mut haben, ihre Arbeit zu tun: informieren. Willkürliche Inhaftierung, Durchsuchung und Schliessung von Medienunternehmen, Beschlagnahmung von Presseausweisen.... Die Türkei ist heute das grösste Gefängnis der Welt für professionelle Journalisten. Herr Erdogan, das lassen wir nicht zu.
Wir sind es leid, dass türkische Medienschaffende wie Terroristen behandelt werden. Wir haben diese Massenprozesse, diese absurden Anschuldigungen, diese willkürlichen Verhaftungen, die allesamt menschliche Tragödien sind, satt.

Es ist an der Zeit, den Pluralismus, die Pressefreiheit und die Rechtsstaatlichkeit in der Türkei wiederherzustellen. #SaveTurkishJournalists!

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